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WELT THEMA: Brexit-Chaos - Boris Johnson wird im Parlament gegrillt

Das britische Parlament stimmt am Mittwoch über einen Gesetzentwurf ab, der eine dreimonatige Verschiebung des Brexit-Termins bis zum 31. Januar 2020 vorsieht. Voraussetzung wäre dafür, dass es vorher kein neues Abkommen mit der EU über den Austritt Großbritanniens gibt. Abgeordnete der Opposition und Abweichler in der konservativen Partei, die einen No-Deal-Brexit ablehnen, hatten dafür am Dienstag den Weg frei gemacht und Premierminister Boris Johnson eine Niederlage erteilt. Johnson will das Land unbedingt Ende Oktober aus der EU führen, notfalls auch ohne Abkommen. Er bekräftigte noch am Abend, sollten die Parlamentarier für den Gesetzesentwurf stimmen, werde er einen Antrag auf Neuwahl stellen. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream http://bit.ly/2fwuMPg

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